Von der KI-Bedrohung zur strategischen Chance
Ausgangslage
Ein IT-Dienstleister mit rund 50 Mitarbeitenden im Bereich Individualsoftware-Entwicklung sah sich mit einer existenziellen Herausforderung konfrontiert: KI-gestützte Coding-Tools und Automatisierung bedrohten das klassische Time-&-Material-Geschäftsmodell. Die Margen gerieten unter Druck, Kunden fragten zunehmend nach KI-Kompetenz, und im Team wuchs die Unsicherheit darüber, wie die eigene Zukunft aussehen würde. Die Geschäftsführung erkannte den Handlungsbedarf, hatte aber keinen klaren Plan, wie der Wandel gestaltet werden sollte.
Vorgehen
Wir kombinierten drei Playbooks zu einem integrierten Transformationsprozess. Im Strategy Sprint erarbeitete das Führungsteam zunächst eine neue strategische Positionierung, die KI nicht als Bedrohung, sondern als Differenzierungsmerkmal verstand. Der AI Operations Quick Start transformierte zwei Kernprozesse radikal von KI her — Marketing-Content und Sales-Angebotserstellung wurden AI-First neu gedacht, nicht nur beschleunigt. Mit Strategy-to-Teams wurde die neue Richtung anschließend in die Organisation getragen: Jedes Team erhielt klare Ziele und verstand seinen Beitrag zur Transformation.
Ergebnis
Das Unternehmen positionierte sich erfolgreich als KI-gestützter Softwareentwicklungspartner. Das Geschäftsmodell wurde um wertbasierte Angebote erweitert, die über das klassische Stundengeschäft hinausgehen. Eine priorisierte AI-Roadmap mit 15 Use Cases gab dem Team einen konkreten Fahrplan. Die Unsicherheit im Team wich einer neuen Aufbruchstimmung — weil die Mitarbeitenden die Strategie nicht nur verstanden, sondern aktiv mitgestaltet hatten.
Ergebnis
Neue Positionierung als KI-gestützte Softwareentwicklung, Geschäftsmodell erweitert, zwei Kernprozesse AI-First transformiert
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